Schutzengel

Diese seite ist nach wirklicher begebenheit, egal was andere denken mögen!





Wenn sich ein Regenbogen über den Himmel spannt,
dann gehen die Engel darauf über´s Land.
Wenn ein silberner Stern durch die Wolken schnuppt,
kann es sein, dass er sich als Engel entpuppt.
Wenn uns am Abend die Sonne rot brennend verlässt,
dann feiern die Engel über den Bergen ein Fest.
Und wenn´s leise flüstert: "Ich habe dich gern!",
dann ist ein Engel gar nicht so fern.

 






Ich kenn einen Engel, der gehört nur zu dir
und wenn du ihn rufst, dann ist er gleich hier.
Er hört dich im Dunkeln, er hört dich bei Nacht.
Er hört, wenn man weint, er hört, wenn man lacht.
Er hört dich bei Sonnenschein und auch bei Regen,
wo immer du langläufst, auf allen Wegen.
Er kommt wenn du krank bist und macht dich gesund,
er vertreibt alles Schwarze und macht die Welt bunt.

 

 

Ein Engel beschützt mich, hält über mir Wacht.
Er ist immer um mich, bei Tag und bei Nacht.
Ich kann ihn nicht sehen, doch er hört mir zu,
er passt auf mich auf, was immer ich tu.

 

 

Ein Engel, kommt, mein Herz ist schwer!
Die Welt ist einsam, kalt und leer.
Hüllt mich mit seinen Flügel ein
und lasst mich still getröstet sein.

 




Wenn der Regen fällt und die Traurigkeit dich umarmt,
dann schließe die Augen und spüre,
wie sich ein Engel deiner erbarmt!

 

 

 Der Schutzengel mit dem Heiligenschein

Ich wachte auf und fühlte mich grässlich. Irgendetwas tat weh, eigentlich ziemlich viel und nichts fühlte sich so an wie morgens, wenn ich in meinem Bett aufwachte. Mühsam öffnete  ich die Augen und langsam kam die Erinnerung zurück. Mein Fahrad  schreiende Menschen, ein entsetzlicher Schmerz, etwas Leuchtendes, sehr Helles - und dann nichts mehr.
"Ich muss im Krankenhaus sein", dachte ich, und eine Stimme neben meinem Ohr sagte: "Stimmt Jutta!"
Ich war noch so benommen, dass ich mich nicht darüber wunderte, dass jemand meine Gedanken gelesen hatte.
"Ich fühl mich mies, einfach schrecklich", dachte ich als Nächstes, nachdem ich festgestellt hatte, dass mein rechter Arm, meine Rippen und der rechte Fuß verbunden war und ich ziemlich überall Schrammen und Prellungen hatte.
"Entschuldige Jutta, tut mir entsetzlich Leid, aber besser ging es nicht", sagte die Stimme neben mir betrübt.
Diesmal machte ich mir doch die Mühe, unter schweren Lidern zur Seite zu blinzeln. Da saß jemand, aber es war niemand, den ich kannte. Ein Junger Mann etwas größer wie ich.
"Wer bist du?", flüsterte ich mit anstrengung.
"Pscht, nicht sprechen, ich verstehe dich auch so."
"Der spinnt", dachte Ich die Gestalt an meinem Bett sagte vernehmlich: "Aber nein, tue ich nicht. Du merkst doch, dass es klappt."
Nun ist es recht schwierig, meine Gedanken zum Schweigen zu bringen und schon dachte ich  wieder darüber nach, wer denn da an meinem Bett saß.
"Ich bin ein Engel, dein Schutzengel."
"Schutzengel? Ein schöner Schutzengel bist du!", dachte Ich Empört. "Ich bin von meinem Fahrad gestürzt und von ein Auto angefahren, vielleicht hätte ich in der Situation einen Schutzengel brauchen können!"
Ich bewegte meinen schmerzenden Kopf mühsam, um mich den Engel etwas genauer anzusehen. Der saß mit sorgsam zusammengefalteten Flügeln und reichlich geknickter Miene auf der Bettkante.
"Und überhaupt, wo warst du, als ich mir vor zwei Monaten den Fuß verstaucht oder als ich mir die Finger verbrannt habe? Oder als mich beinahe dieser große Hund gebissen hätte?"
Diese Auflistung von Vorwürfen hatte eine verblüffende Wirkung auf den  Engel er richtete sich aus seiner zusammengesunkenen Haltung auf und funkelte Mich an.
"Ich bin dein Schutzengel, das heißt aber nicht, dass ich dich vor allen Folgen deiner vorsätzlichen Dummheiten beschütze. Du hast die Bremsen von deinen Fahrad abmontiert, deshalb bist du hingefallen und hast dir den Fuß verknackst. Du hast im Garten gezündelt und dir dabei die Finger verbrannt. Du hast den Hund mit Steinen beworfen, deswegen ist er auf dich losgegangen."
"Und heute bin ich vorsätzlich über die Straße gefahren und deshalb hat mich das Auto erwischt. Du bist mir ein Witzbold."
"Nein, so war das nicht gemeint. Dafür konntest du nichts."
"Aber beschützt hast du mich trotzdem nicht", schimpfte ich in Gedanken und wieder sackte der Engel in sich zusammmen.
"Mir tut alles weh und ich werde bestimmt nicht wieder Fußball spielen können und Rad fahren und mit meinem Hund herumtoben und alles."
    Der Engel wurde womöglich noch kleiner und schniefte leise.
Beide versanken wir in Traurigkeit und eine Weile wechselten wir die  Gedanken miteinander. Doch dann merkte ich, dass irgendetwas mit meinem Besucher nicht stimmte.
"Was ist los, fragte ich den Engel warum hängst du hier so traurig rum?"
"Weil ich dir so gerne helfen möchte und nicht kann."
"Ja, warum denn nicht?"
"Sieh mich doch an!"
ich betrachtete den Engel etwas genauer. Helles, ein bisschen schimmerndes Gewand, hübsche, flaumigweiße Flügel, am rechten ein hässlicher Schmutzstreifen, goldene Kringellocken und sonst nichts.
"Wo ist denn dein Heiligenschein geblieben? Haben Engel nicht immer so ein leuchtendes Dings um den Kopf?"
"Hab ich verloren. Deshalb kann ich mich ja auch nicht bei Raffa sehen lassen."
"Wer ist Raffa?", fragte ich interessiert.
"Oh, Raphael, einer der Erzengel, unser Chef. Raffa ist der Arzt, wenn du so willst. Er ist prima, wenn es ums Heilen geht."
"Na toll, und ohne deinen Glitzerfrisbee kannst du nicht zu ihm gehen. Wird ja immer besser, du Schutzengel. Wo hast du das Teil denn verloren?"
Der Engel druckste und plötzlich sah ich wieder das leuchtende, helle Ding über die Straße rollen - das letzte, was  ich gesehen hatte, bevor ich das Bewusstsein verloren hatte. Mühsam, aber systematisch wiederholte ich in  meinen Gedanken den Unfall. Ja, der Unfall mit mein Fahrad, als die Ampel für mich  grün war. Das blaue Auto war wie aus dem Nichts erschienen, fuhr viel zu schnell. Ich  wollte noch springen, doch da wurdest du schon hochgeschleudert und wäre... und wäre mit dem Kopf vor dem Auto auf die Straße geschlagen, hätte ich da nicht im letzten Moment eine Gestalt mich mit aller Kraft zur Seite gestoßen und meinen Kopf vor den Rädern gerettet. Dabei war diese leuchtende Scheibe an mich vorbei in die Büsche geflogen.
Ich fühlte mich plötzlich ganz eigenartig, als ich erkannte, dass der Engel seinen Kopf für mich hingehalten hatte. Eine Welle von Liebe und Vertrauen flutete aus meinen Herzen zu dem geknickt dreinblickenden Schutzengel hin und ich flüsterte ihm zu:
"Engel"
Pscht, du sollst nicht sprechen!"
"Dann hör meine Gedanken wieder zu, Engel. Ich denke, wenn du in der Hecke vor dem Schulhof nachschaust, findest du deinen Kopfputz."
Überrascht sah der Engel auf: "Woher willst du das wissen?"
"Ich habe versucht, mich zu erinnern. Und der Engel, danke. Ich meine, ich bin ziemlich knapp davongekommen, was?"
"Ich war nicht schnell genug, tut mir Leid. Ich hätte...!"
"Flatter los und hol deinen Heiligenschein sagte ich."
versprech mir, dass du hier ganz ruhig liegen bleibst und keine Dummheiten machst!"
"Versprochen sagte ich obwohl du ja für meine Dummheiten sowieso nicht zuständig bist", gab ich ihm zu antwort mit einem winzigen Lächeln in den Augen zu verstehen. Dann atmete  ich einmal - so tief  ich es mit  meine geprellten Rippen erlauben konnte und sank in einen traumlosen Schlaf.
Ärzte kamen und gingen, Besucher standen stumm an meinem Bett, Schwestern kümmerten sich vorsichtig um mich doch in meinem Schlummer bemerkte Ich diese ganze Betriebsamkeit nicht. Erst tief in der Nacht, als der Engel wieder an meinem Bett saß, wachte ich auf.
"Du hast ihn gefunden!", stellte ich fest.
"Ja, und ich war auch bei Raffa. Er hat mir eine Medizin für dich mitgegeben. Bist du bereit, meine Behandlung über dich ergehen zu lassen?"
"Ja, Engel, ich vertraue dir. Auch wenn es weh tut."
"Das wird es nicht, meine Freundin. Glaub mir."
Und der Engel hob die Hände über mein schmerzenden Körper. Von diesem Moment an fühlte ich mich von wundersam blauem Licht umgeben. Es umhüllte mich wie eine weiche, warme Decke, schützte mich nahm mir die Schmerzen und hinterließ das wohlige Gefühl von Frieden und innerer Heilung.
"Ganz erstaunliche Fortschritte hat das Mädchen gemacht. Ich kann mir das medizinisch kaum erklären", sagte der Arzt am nächsten Tag zu meiner glücklichen Mutter, die sich darüber freute, dass ich trotz aller Schrammen auf dem Weg der Besserung war.
"Vielleicht sollten sie auch mal Kurse bei Dr. Raphael nehmen!",
schlug ich den Ärzten grinsend vor.
"Wer ist Dr. Raphael?"
"Oh, ein Freund von mein Freund!", sagte Ich und biss in meinen Berliner.


 

Heute kann ich sagen, das ich mein Schutzengel
sehr gut kenne. Aber auch hat mein Schutzengel
einen Schutzengel, der ihm so gut es geht ihm Beschützt
 Heute kennt der Schutzengel von mir seinen Schutzengel.


Nun ein paar Worte an mein Schutzengel
Ich werde immer über dich wachen, so wie du über
mich wachen tust. Und auch wenn ich nicht mehr
 auf die Erde sein sollte, werde ich immer
von oben herab schauen und dich vor allem was du tust schützen,
und immer über Dich wachen, so gut ich es nur kann.

 

Dieses  ist von mir frei aus dem Kopf geschrieben.



Hier nun auch eine wahre Geschichte!

Meine Wahre Geschichte


 


 

Es ist schon ein paar Jahre her seid mir das passierte,

ich bin damals noch mit meinem Lkw auf Tour gewesen,

ich fuhr in einer regnerischen stürmischen Nacht,

 auf der Landstraße so dahin,

es war schon fast am frühen morgen denn der Zeiger,

der Uhr zeigte schon auf drei Uhr.

Die Landstrasse führte mich durch ein Waldstück,

es ging ziemlich Kurvenreich so dahin,

als plötzlich in meinem Lichtkegel eine Frau mit ihren beiden Kindern erschien,

ich bremste sofort ab und dachte nun haste sie erwischt,

ich stieg aus und schaute überall nach aber es war niemand da.

Ich suchte überall, fand aber nicht so fuhr ich dann weiter, wollte ich die nächste Ortschaft um zu telefonieren,

aber schon nach kurzer Zeit ich war kaum wieder auf Geschwindigkeit, 

musste ich eine Vollbremsung machen denn es lag ein dicker

Baum quer über der Straße,

wenn ich die Frau mit den Kindern nicht vorher nicht gesehen hätte,

wäre ich bestimmt ungebremst in den Baum gerast
und ob ich das dann überlebt hätte, will ich bezweifeln
denn auf der rechten Seite ging es in eine Schlucht von vielen Metern runter
und so verdanke ich dieser Frau mein Leben.

Ich erfuhr dann von einem Polizisten das hier an gleicher Stelle schon einmal

Ein schwerer Unfall geschehen ist und dabei eine Mutter mit ihren zwei Kindern
ums Leben kam.
Deshalb liebe Leser ich glaube daran das ein jeder von uns einen

Schutzengel hat.


 
   
 

Und ich glaube daran, das es etwas zwischen Himmel und Erde gibt

Das wir nicht verstehen und nicht sehen,

genau so wie ich glaube das es zu unserer Welt eine Parallelwelt gibt wo es keine Kriege und keine Feindschaft gibt und das da ein jeder in Frieden leben kann und darf,
das wünsche ich mir das es auch bei uns geben würde.

Denn alle Kriege sind Unsinn und Sinnlos.


   
   


Der Engel der Dankbarkeit schenkt dir neue Augen,
um die Schönheit in der Schöpfung bewußt warzunehmen.
Die Schönheit der Wiesen und Wälder, der Bergen und Tälern,
die Schönheit des Meeres, der Flüsse und Seen.
Möge der Engel der Dankbarkeit immer in
deine Nähe sein...


Der Engel der Gelassenheit soll Dir helfen,
 alles, was du hörst, aus
der Distanz des Engels heraus zu betrachten.
So wünsche ich Dir den Engel der Gelassenheit,
dass er Dir hilft, in Deinem Denken nicht
allzu kopflastig zu sein und auf dein Herz hören...







Der Engel des Alleinseins führt Dich
in die Einsamkeit, in dem Du Dich so erkennst,
wie Du wirklich bist. Wenn Du den Mut
findest, allein zu sein, wirst Du auch entdecken,
wie schön es sein kann, einmal ganz für sich zu sein,
nichts vorweisen, nichts beweisen,
sich nicht rechtfertigen müssen...











Der Engel des Muts hilft Dir,
deinen ganz persönlichen Weg zu finden,
es genügt nicht, sich nach den anderen zu richten.
Du mußt genau hinhören, was dein Weg ist.
Und dann entscheide dich mutig,
diesen Weg zu gehen,
auch wenn Du Dich dort sehr einsam fühlst.
Nur dein ganz persönlicher Weg wird Dich
wachsen lassen und zum wahren Leben führen...









Dieses hat ein Freund wirklich erlebt,
auch dieses ist nach wahre Begebenheit!

*Möge stehts an deiner Seite ein Engel sein*




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